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Freifahrtschein für Sauna, Schwimmen, Sex – Tampons & Co. und wann du besser Binden benutzt

Binden oder Tampons – das ist bei vielen Frauen vor allem Gefühlssache. Tatsächlich gibt es Momente, in denen du besser zu Monatshygieneartikeln greifst, die das Blut im Körperinneren auffangen. Gleichzeitig gibt es gute Gründe, warum viele Frauen in bestimmten Situationen und Lebensphasen doch lieber Binden benutzen. Wir helfen dir mit wissenswerten Fakten dabei, deine individuelle Entscheidung zu treffen, denn der Markt der Monatshygieneartikel ist groß.

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Neben Binden findest du auch Tampons, Menstruationsschwämmchen oder Menstruationstassen im Drogerieregal.

Sie alle werden nicht im Slip platziert, sondern in den Körper eingeführt. Praktisch sind sie vor allem dann, wenn du zum Beispiel während deiner Regel schwimmen oder in die Sauna gehen möchtest. Auch wenn du mit deinem Partner Zärtlichkeiten austauschst, ist es von Vorteil, wenn die natürlichen Vorgänge deines Körpers während der Periode äußerlich möglichst wenig sichtbar sind. Während du Tampons vor dem Sex unbedingt entfernen solltest, kann ein Menstruationsschwämmchen währenddessen sogar im Körper verbleiben. Ein Verhütungsmittel ist es dabei natürlich nicht. In welchen Situationen oder Lebensphasen Binden vorteilhafter sind, verraten wir dir hier.

 

Gut zu wissen: Tampons & Co. erfordern Disziplin. Alle Monatshygieneprodukte, die im Körperinneren getragen werden, müssen spätestens alle sechs Stunden gewechselt werden. Warum das so wichtig ist, erfährst du später.

Moderne Binden – eine saubere Sache

Bei Binden landet das Monatsblut im Slip. Heutzutage ist das entgegen vieler Vorurteile aus alten Zeiten eine ausgesprochen saubere Sache: Denn moderne Binden leiten die Flüssigkeit schnell weiter und schließen sie ebenso wie Gerüche im Inneren ein. Oftmals ist der Bindenwechsel sogar eine weniger blutige Angelegenheit, als einen vollgesogenen Tampon aus der Scheide zu ziehen. Du löst ihn einfach aus deinem Slip, wickelst ihn Toilettenpapier und wirfst ihn in den Abfall. Wenn unterwegs kein Mülleimer greifbar ist, kannst du dir mit der Einzelverpackung behelfen, ihn darin hygienisch einwickeln und ihn bei nächster Gelegenheit entsorgen.

 

6 Situationen – Wann Binden eine gute Wahl sind

Im Folgenden erfährst du, in welchen Situationen und Lebensphasen sich Binden für viele Frauen bewähren.

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1. Als Zusatzschutz beim Tampontragen. Selbst leidenschaftliche Tamponträgerinnen schwören darauf, zusätzlich Binden oder Slipeinlagen zu verwenden – für den Fall, dass kleinere Mengen vorbeilaufen.

2. Wenn deine Blutung schwach ist. Zu Beginn deiner Regel sind selbst Mini-Tampons oft noch zu viel des Guten. Das bemerkst du daran, dass sich der Tampon noch nicht vollgesogen hat, sich schwer entfernen lässt oder etwas zerfusselt wieder zum Vorschein kommt. Dann besteht die Gefahr, dass der Tampon die zarte Schleimhaut austrocknet und die empfindliche Scheiden-Flora stört. Am Anfang deiner Periode oder wenn du deine Regel nur sehr leicht bekommst, sind daher Binden die bessere Alternative.

3. Wenn du dazu neigst, den Tamponwechsel zu vergessen oder der Umstände wegen nicht so oft auf die Toilette verschwinden kannst. Tampons, Menstruationstassen und Schwämmchen dürfen höchstens sechs Stunden eingeführt bleiben, da sie sonst das toxische Schocksyndrom, kurz TSS auslösen können, bei dem Bakteriengifte in den Organismus gelangen. Diese ernsthafte Erkrankung ist zum Glück sehr selten, wenn sie aber auftritt, kann sie tödlich verlaufen. Solltest du also dazu neigen, lange auszuschlafen bzw. den Tampon- oder Tassenwechsel zu vergessen, können Binden die bessere Wahl sein. Das gilt auch, wenn du unsicher bist, ob du unterwegs rechtzeitig eine Toilette aufsuchen kannst.

4. Wenn dir einfach wohler dabei ist, während der Regel keinen Fremdkörper in die Scheide einzuführen. Ob du lieber Tampons oder Binden benutzt, ist reine Gefühlssache. Millionen Frauen benutzen nie Tampons, sondern lieber Binden. Die Gründe sind vielfältig. Einer davon: Wer sich mit seinem Zyklus genauer auseinandersetzen möchte, kann sich beim Benutzen von Binden eher ein Bild von der Blutmenge oder dem Auftreten von Blutgerinnseln machen. Die sogenannten Koagel sind bei vielen Frauen ein normales Phänomen, können aber auch auf gynäkologische Erkrankungen hinweisen.

5. Wenn du jung bist und dich in der Verwendung von Tampons noch unsicher fühlst. Die körperlichen Veränderungen in der Pubertät sind schon aufregend genug. Viele Mädchen fühlen sich wohler damit, erst einmal eine Binde in den Slip zu kleben als einen Tampon ins Körperinnere einzuführen – gerade wenn sie noch keinen Sex hatten.

6. Nach der Geburt deines Kindes. Nach der Entbindung werden mit dem sogenannten Wochenfluss Bakterien aus dem Körper gespült. Darum solltest du auf keinen Fall Tampons verwenden – die Infektionsgefahr wäre zu hoch. Für den Wochenfluss gibt es spezielle Binden-Einlagen, die größere Blutmengen auffangen als Monatsbinden. Frühestens sechs Wochen nach der Geburt solltest du die Verwendung von Tampons erwägen. Allerdings fühlen sich viele Frauen zunächst wohler mit Binden, da der Scheidenmuskel noch geweitet ist oder Geburtsverletzungen erst noch verheilen müssen.

Fazit: Tampons und Binden ergänzen sich bestens.

Welche Monatshygieneprodukte bevorzugst, entscheidet vor allem dein Gefühl. Doch es lohnt sich, abhängig von deinen Plänen und deiner Lebensphase auch mal eine Alternative auszuprobieren. Denn Tampons & Co. und Binden ergänzen sich! Hier noch mal zusammengefasst, wann welche Variante mehr Vorteile bietet
Beim Schwimmen, in der Sauna und bei Intimitäten mit deinem Partner während deiner Regel sind Tampons & Co. geeigneter, denn sie fangen das Blut in deinem Körperinneren auf.
Wenn du jung bist, lieber keinen Fremdkörper einführen möchtest oder gerade ein Kind geboren hast, sind Binden eine besonders gute Wahl.
Ist deine Blutung schwach, trocknen Binden deine empfindliche Scheidenflora nicht aus.
Sicherer sind Binden dann, wenn du nicht auf die Uhr schauen möchtest, ob du schon wechseln musst – und wenn du unterwegs bist.

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